Technisches Monitoring als Instrument der Qualitätssicherung

Nach der Optimierung ist vor der Optimierung.
Monitoring macht’s möglich.

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Sichert Investitionen für die Zukunft

Technisches Monitoring

Leider ist es heutzutage noch immer gängige Praxis, dass sich nach der Abnahme des Projektes das Planungsteam verabschiedet. Was jedoch im Rahmen der Abnahme nicht möglich ist, ist die optimale Einstellung Ihrer Anlage: Dieser Optimierungsprozess dauert in der der Regel 1 bis 2 Betriebsjahre.

Selbst wenn es also zu einer fehlerfreien Umsetzung kommt, so weichen das tatsächliche Nutzerverhalten und die Umgebungsvariablen unweigerlich von den Planungsannahmen ab. Dieser Umstand erfordert eine fortlaufende Anpassung der voreingestellten Parameter. An diesem Punkt kommt das technische Monitoring zum Einsatz und ermöglicht es, die maximale Effizienz im laufenden Betrieb zu erreichen.

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Projekte aus der Schublade

... sucht man beim Ingenieurbüro Sulzer vergebens: Jedes Gebäude ist ein individuelles Einzelprojekt in dessen Realisation ein immenses Knowhow geflossen ist."

Benjamin Ikas
Projektleiter & Technisches Monitoring

Potential voll Ausschöpfen

Mehr Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit

Das Einsparpotential für technisches Monitoring wird vom Land Baden-Württemberg auf der Grundlage verschiedener Pilotprojekten auf 10% der jährlichen Energiekosten (Strom, Wärme, Kälte) beziffert. Im Einzelnen umfasst der Mehrwert durch technisches Monitoring z.B. folgende Aspekte:

Technisches Monitoring beginnt optimaler Weise bereits in der Planung, denn hier werden die Sollzustände und Betriebsregeln erfasst und erstellt. Um die tatsächlichen Abweichungen vom Idealzustand der Anlage erfassen zu können, ist die Datengewinnung aus den Systemen der Gebäudeleittechnik Ihrer Anlage unumgänglich.

Diese Systeme sammeln kontinuierlich Daten aus den verschiedenen technischen Anlagen im Gebäude. Automatisch reagieren sie auf Abweichungen von den festgelegten Parametern, indem sie beispielsweise Alarme auslösen oder die Systeme neu konfigurieren, um deren Effizienz zu verbessern.

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Rechnet man die Energieeinsparungen, welche das Monitoring aufdeckt gegen, so entstehen Ihnen durch das Monitoring keine Kosten, sondern Sie sparen dadurch Geld. Die Abrechnung des Monitorings erfolgt über die Anzahl an Datenpunkten. Es gibt je Datenpunkt eine einmalige Einrichtungsgebühr und monatliche Dienstleistungskosten. 

Zahlreiche Studien zu diesem Thema belegen, dass durch die Prüfung und Optimierung Einsparpotenziale von bis zu 30% realistisch sind.

Im Normalfall haben sich zwei Jahre bewährt. Im ersten Jahr werden die Schwachstellen analysiert und Optimierungsmaßnahmen implementiert. Im zweiten Jahr wird geprüft, ob die Optimierungsmaßnahmen greifen. 

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